Leonie Wien Todesursache
Leonie Wien Todesursache

Leonie Wien Todesursache | Am Morgen des 27. Juni wurde in Wien die Leiche eines kleinen Jungen im Alter von 13 Jahren an einen Baum gelehnt gefunden. Nachdem Leonie in einer Wohnung unter Drogen gesetzt worden war, vergewaltigten drei Typen sie, würgten sie und zerrten sie dann etwa hundert Meter entfernt zu einem Baum und warfen ihre Leiche dort ab.

Den Bericht zur Obduktion finden Sie jetzt hier. Der Tod von Leonie wurde ihrer Mutter endlich aufgeklärt.

Das Todesgeheimnis um das junge Mädchen Leonie ist gelöst und es wurde aufgedeckt, wie die 13-Jährige in die Wohnung ihrer Peiniger eindringen konnte. Wichtige Personen von Interesse:

Die gründlichen Ermittlungen der Polizei im “Fall Leonie” werden mehrere Wochen in Anspruch nehmen, da die Polizei keinen Aspekt des grausamen Kriminalfalls verpassen will.

Die letzten paar Stunden im Leben des Mädchens wurden von der Polizei nach vielen langen Arbeitstagen wieder zusammengesetzt. Recherchen von „Heute“ deuten darauf hin, dass Leonie am Tatmorgen gegen 3 Uhr in einer Wohnung in der Erzherzog-Karl-Straße in Wien Donaustadt eine Überdosis Ecstasy verabreicht wurde.

Anschließend soll das Mädchen Opfer mehrerer sexueller Übergriffe geworden sein. “Today” trifft eine bewusste Entscheidung, die blutigen Details der Tortur nicht zu veröffentlichen.

Nur bedingt: Leonies gebrechlicher Körper hielt der großen Überdosis und dem Gewicht der Jungs nicht stand; Immerhin hörte das 13-jährige Mädchen, das bereits vom Tatort geflohen war, auf zu atmen

Es wird angenommen, dass das leblose Mädchen auf einen Grünstreifen gelegt wurde und ein Verdächtiger am nächsten Tag gegen sieben Uhr morgens die Notrufzentrale anrief.

Eine Person, die zu der Zeit vorbeiging und zufällig sah, was passiert war, begann sofort mit der HLW. Der afghanische Teenager, der sich derzeit in Haft befindet und behauptet, ein Freund von Leonie gewesen zu sein, soll bei der Tat als „Wanderer“ anwesend gewesen sein, der nicht an der Tat beteiligt war. Die Angeklagten zeigen mit dem Finger aufeinander.

Ein an den Tatort, einen Grünstreifen vor einer Wohnanlage in der Erzherzog-Karl-Straße, gerufener Rechtsmediziner ging bei der Erstuntersuchung der Leiche davon aus, dass der Verstorbene erstickt worden war der Standort.

Zu diesem Schluss kam der erfahrene Gerichtsmediziner, nachdem er Fingerabdrücke an der Innenseite der Oberarme des Mädchens sowie an ihrem Hals entdeckt hatte.

Darüber hinaus beobachtete er Anzeichen einer Kompression auf der Brust des sich zersetzenden Körpers, was ihn zu der Vermutung veranlasste, dass der Körper des Mädchens gegen die Knie von jemandem gelegt worden war.

Leonie Wien Todesursache

Die Häufung dieser Informationen führte zu dem Schluss, dass das Kind Opfer eines körperlichen Angriffs war.Nach ersten Ermittlungen traf das 13-jährige Opfer die 16- und 23-jährigen Verdächtigen am 25. Juni entlang des Donaukanals, wo sie dem Opfer vermutlich auch schon Ecstasy geliefert hatten.

Anschließend fuhren die beiden afghanischen Staatsbürger mit dem Mädchen zur Wohnung des 18-jährigen Tatverdächtigen in Donaustadt. Der 18-jährige Verdächtige hielt sich dort zusammen mit einem vierten Verdächtigen auf, der 22 Jahre alt war.

Dort wurde die junge Frau mit zusätzlichen Medikamenten versorgt. Die Untersuchung ergab, dass mindestens zwei der drei Männer für den sexuellen Übergriff verantwortlich waren.

Eine Lüge: Er kennt die engste Begleiterin des Mädchens. Der junge Mann soll Leonie gegenüber “sehr unsympathisch” gewesen sein, sie habe ihn sogar “bei einem zufälligen Treffen in einer U-Bahn-Station beschimpft, weil er sie unsittlich angefasst habe”.

Trotzdem erhielt das damals erst 13-jährige Mädchen gelegentlich Cannabis von ihm; jedoch, “aber das waren seltene Ausrutscher.”

Ein 23-jähriger Mann, der ebenfalls in der Justizvollzugsanstalt Josefstadt inhaftiert ist, soll Berichten zufolge „nur“ als Verteiler illegaler Substanzen gehandelt haben.

Obwohl er ebenfalls einer der Angeklagten der Tat ist, hatte er nach den bisher aufgedeckten Beweisen kein Recht, sich in der Wohnung aufzuhalten, als diese begangen wurde.

Nach eigenen Angaben des 23-Jährigen kam sein Bruder bei einem Bombenanschlag in Afghanistan ums Leben, auch er wurde bei dem Anschlag verletzt und er heiratete anschließend seine Cousine in Afghanistan, bevor er nach Österreich floh. Es ist möglich, dass der älteste Verdächtige in Kürze freigelassen wird.

Stattdessen deckten die Verdächtigen das Mädchen mit einem Perserteppich zu und hängten es an einem Baum im Herzen Wiens auf. Sie war damals 13 Jahre alt.

Einem Bekannten eines der Verdächtigen wurden von einem der Verdächtigen einige Einzelheiten aus der Mordnacht mitgeteilt. Die Geschichte wurde von einer „Sexnacht“ erzählt, die außer Kontrolle geriet. Der Asylsuchende fand die Details ziemlich beunruhigend und rief die Polizei.

Aus diesem Grund konnten die Ermittler die Personen ausfindig machen, die der Begehung der Straftat verdächtigt wurden. Danach nahm die Polizei drei der Verdächtigen in Custody. Einer der mutmaßlichen Täter konnte entkommen, weltweit wird nach ihm gesucht.

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By Adelle

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