Bernd Eichinger Todesursache
Bernd Eichinger Todesursache

Bernd Eichinger Todesursache | Bernd Eichinger war als Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur in der deutschen Filmbranche tätig.Der unerwartete Tod von Bernd Eichinger hat die gesamte Unterhaltungsbranche überrascht.

Der größte deutsche Hersteller geht aus dem Geschäft und hinterlässt eine Lücke, deren Ausmaß noch nicht genau vorhergesagt werden kann.

Keine zwei Tage sind seit dem Tod des Filmemachers und Produzenten Bernd Eichinger vergangen, der im Alter von 61 Jahren bei einem Abendessen mit Familie und Freunden in Los Angeles einem Herzinfarkt erlag.

In nur wenigen Stunden hat sich der legendäre Bernd Eichinger in eine Figur von unvergleichlicher Statur verwandelt. An einen Mann, der von denen betrübt ist, die ihn nie getroffen haben, so das Kondolenzbuch des Constantin-Filmgeschäfts, in dem er über dreißig Jahre lang mehrere Hauptrollen spielte.

Das liegt nicht nur daran, dass Bernd Eichinger so jung und unerwartet verstorben ist.
Einer der erfolgreichsten Regisseure der deutschen Geschichte ist verstorben:

Inzwischen ist allgemein bekannt, dass der Filmproduzent Bernd Eichinger am Montagabend bei einem Abendessen mit Freunden und im Kreise seiner Familie verstorben ist. Nach Angaben der Produktionsfirma Constantin Film erlitt der 61-Jährige einen Herzinfarkt.

Es wurde erwähnt, dass man in dieser schweren Zeit über den Tod erschüttert war und mit der Familie mitfühlte. Der Verlust von Eichinger, einem “Freund und Weggefährten, unser Schmerz und Schmerz ist nicht in Worte zu fassen”, trage dem Unternehmen weh.

Er galt als „das Herz der Constantin Film seit mehr als 30 Jahren“ und spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des Filmgeschäfts auf globaler Ebene.

Eichinger wurde weithin als einer der versiertesten Filmgrößen in der Geschichte der Branche anerkannt. Sein Durchbruch gelang ihm 1981 im Drogendrama Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo.

Bernd Eichinger Todesursache

Als Ergebnis seiner Arbeit an Filmen wie „Der Name der Rose“ (1986), „Der Untergang“ (2004), „Fantastic Four“ (2005), „Das Parfüm“ (2006) und „Der Baader-Meinhof-Komplex“ (2008) etablierte er sich als Deutschlands herausragender Regisseur und ging in die Annalen der deutschen Filmgeschichte ein.

Am Ende zog Bernd Eichinger es lieber gemächlicher an. Aber das bedeutete nicht, dass er mit dem Film fertig war, der sein Lebenswerk gewesen war.

Eichinger arbeitete an seinem Film über Natascha Kampusch in Kalifornien, weit entfernt vom kalten deutschen Winter. Alle Pläne wurden bei einem intimen Abendessen am Montagabend in Los Angeles abrupt verworfen, als der 61-jährige Schauspieler einen Herzinfarkt erlitt und bald verstarb.

Zum Zeitpunkt seines Todes in Los Angeles wurde er von Freunden und Familie begleitet. Die Dreharbeiten sollten noch in diesem Jahr beginnen.

Constantin Film, Eichingers Produktionsfirma, erklärte, Eichinger sei mehr als 30 Jahre lang „das Herz“ seines Unternehmens gewesen und habe dazu beigetragen, die Filmindustrie „national und global“ zu beeinflussen.

Constantin Film war auch für die Produktion von Filmen verantwortlich. Wer war der Mann, der in der Geschäftswelt das Label „Success Producer“ wie eine Zierde auf der Brust trug? Ein Blick zurück.

Bernd Eichinger war Zeit seines Lebens ein begeisterter Raucher. Im Alter von 61 Jahren starb er an einem Herzinfarkt, als er mit seiner Familie und Freunden an einer Dinnerparty in Los Angeles teilnahm.

Am 5. Februar 2011 wurde ihm posthum eine einzigartige Auszeichnung verliehen. Im Rahmen der Verleihung der Golden Camera Awards wurde ihm ein eigens für ihn gestifteter Preis überreicht: der „Best Producer“.Bei der Preisverleihung hielt der Schauspieler und Freund Thomas Kretschmann die Trauerrede für den Verstorbenen.

Am 7. Februar fand in der Michaeliskirche in München eine große Trauerfeier statt, an der 900 Menschen teilnahmen. Sat.1 übertrug die Veranstaltung live.

Bei der Beerdigung sprachen mehrere Personen, darunter Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und Produzent Günter Rohrbach. Die Urne mit Eichingers sterblichen Überresten wurde auf dem Bogenhausener Friedhof beigesetzt.

Neben seiner Tätigkeit als Produzent war Bernd Eichinger in den letzten Jahren verstärkt als Drehbuchautor tätig. 2003 schrieb er das Drehbuch für den Film Downfall, den er im folgenden Jahr unter der Regie von Oliver Hirschbiegel produzierte.

2005 wurde der Film Downfall für eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film in Betracht gezogen. Danach, im Jahr 2006, arbeitete Eichinger mit Andrew Birkin und Tom Tykwer, dem Regisseur des Films, zusammen, um das Drehbuch für „Das Parfüm:

Die Geschichte eines Mörders“ zu schreiben. Eichinger verfasste 2007 das Drehbuch zu „Der Baader-Meinhof-Komplex“, den er gemeinsam mit Uli Edel im selben Jahr verfilmte, wobei Edel als Regisseur fungierte.

2008 kam der Film deutschlandweit in die Kinos und wurde im folgenden Jahr mit Nominierungen für den Oscar, den GOlden Globe Award und den British Academy Film Award in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“.

Eichinger und Edel drehten im selben Jahr ihren vierten gemeinsamen Film mit dem Titel „Times change you“. Der Film spielt und basiert auf dem deutschen Rap-Sänger Bushido.

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By Adelle

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