Agnes Kraus Todesursache
Agnes Kraus Todesursache

Agnes Kraus Todesursache | Irmgard Friederike Agnes Krause war eine deutsche Schauspielerin. Ihr enormer Erfolg brachte ihr den Titel „Volksschauspielerin“ ein.

Seit Mitte der 1950er-Jahre wirkt sie mit dem Berliner Ensemble in den viel beachteten Brecht-Dramen „Der Blechladen“ und „Der Brotladen“ mit. Agnes Kraus machte ihre ersten Erfahrungen mit dem Kinogenre im Jahr 1936, was ein ziemlich frühes Jahr war.

Für den Unterhaltungsfilm „Eskapade“, in dem sie eine Nebenrolle spielte, wurde sie erneut für die Rolle der Irmgard Krause gecastet. Als sie in den 1950er Jahren anfing, bei der DEFA zu arbeiten, bekam sie nur Nebenrollen.

Das änderte sich erst, nachdem sie sich am Berliner Ensemble als angesehene Schauspielerin etabliert hatte. Ihr Talent als Schauspielerin, ihre natürliche Intonation und ihr Charisma machten sie zur idealen Wahl für die berühmten Rollen, die ihr schließlich Ruhm und Verehrung einbringen würden.

Durch ihre Arbeit im Fernsehen gewann Agnes Kraus eine bedeutende Anhängerschaft. Ihre Darstellung der „Witwe Klucke“ in dem Film „Florentiner 73“ ist unauslöschlich.

In den folgenden Jahren trat sie weiterhin in einer Vielzahl von Komödien, Komödien und Farcen auf, in denen sie verschiedene Rollen spielte.

Denken Sie nur an die Charaktere von „Agnes“, der Gemeindekrankenschwester, oder „Alma“, der Frau des Tierarztes, die beide für sie geschrieben wurden.

Dass sie von den Lesern des TV-Magazins „FF – Dazu“ achtmal zur Leserwahl zum TV-Liebling gewählt wurde, beweist, wie beliebt sie bei ihren Zuschauern war.

Agnes Kraus musste Mitte der 1980er Jahre aufgrund einer Allergieerkrankung schließlich ihr Berufsleben aufgeben. Ihr letzter Auftritt mit dem Berliner Ensemble fand in der Spielzeit 1993/1994 statt.

Dass sie von den Lesern des TV-Magazins „FF – Dazu“ achtmal zur Leserwahl zum TV-Liebling gewählt wurde, beweist, wie beliebt sie bei ihren Zuschauern war.

Agnes Kraus musste Mitte der 1980er Jahre aufgrund einer Allergieerkrankung schließlich ihr Berufsleben aufgeben. Ihr letzter Auftritt mit dem Berliner Ensemble fand in der Spielzeit 1993/1994 statt.

Dass sie von den Lesern des TV-Magazins „FF – Dazu“ achtmal zur Leserwahl zum TV-Liebling gewählt wurde, beweist, wie beliebt sie bei ihren Zuschauern war.

Agnes Kraus musste Mitte der 1980er Jahre aufgrund einer Allergieerkrankung schließlich ihr Berufsleben aufgeben. Ihr letzter Auftritt mit dem Berliner Ensemble fand in der Spielzeit 1993/1994 statt.

Jeder kennt die bekannte Schauspielerin aus Berlin durch ihre Darstellung der Schwester Agnes. Aber nur wenige wissen heute, dass Bertolt Brecht und Helene Weigel dafür verantwortlich waren, dass Agnes Kraus an das Berliner Ensemble kam, wo sie über zwanzig Jahre spielte. In Hörspielen spielte sie Rollen, die sich völlig von denen im Film unterschieden.

Während des Zweiten Weltkriegs findet Agnes Kraus Arbeit als Puppenspielerin an den Münchner Kammerspielen und später am Mainfränkischen Puppentheater.

Agnes Kraus Todesursache

Auch nach dem Krieg blieb sie dieser Ausdrucksweise treu und gründete schließlich mit ihrer Schwester ihr eigenes Puppentheater. Gemeinsam treten sie an Schulen und anderen Veranstaltungsorten mit selbst gestalteten Puppen auf.

Gleichzeitig trat Agnes Kraus erneut an Theatern in Brandenburg, Potsdam und Wittenberg auf. In diesen Städten wurde Brecht zum ersten Mal auf sie aufmerksam.

Helene Weigel und Bertolt Brecht waren 1951 für die Mitgliedschaft von Agnes Kraus im illustren Berliner Ensemble verantwortlich. Die Schauspielerin war mehr als 20 Jahre lang Mitglied der Gruppe.

Die Rolle der „Witwe Queck“ in Brechts fragmentarischem Theaterstück „Der Brotladen“, das vom Leben der Arbeiterklasse im Berlin der 1920er Jahre erzählt, ist Krauses Favorit.

Der bemerkenswerte Erfolg von Agnes Kraus ist zum großen Teil der Tatsache zuzuschreiben, dass sie das Spiel entwickelt hat, das so berühmt wurde.

Bertolt Brecht schätzte Agnes Kraus deshalb sehr, weil sie seiner Meinung nach seine Verfremdungswirkung eigenständig umsetzte, was ihn von der Verpflichtung befreite, sie erklären zu müssen.Ihre unverwechselbare Stimmqualität, die sie sowohl für tragische als auch für komödiantische Rollen anbot, war für ihr Spiel klar und präzise.

Das Schauspiel, das Agnes Krau tat, wurde von den Rezensenten als unverwechselbar bezeichnet. Ihre sympathische Direktheit, mit der sie stets zuvorkommend auftrat, trug maßgeblich dazu bei, dass sie als Grande Dame galt.

Gleichzeitig galt sie aufgrund des bemerkenswerten Erfolgs, den sie erzielt hatte, als beliebte Schauspielerin. Die Leute hielten sie für eine authentische Berlinerin mit Herz und Seele.

Insgesamt acht Mal wählten Zuschauer im FF-Fernsehen und fünf Mal DDR-Fernsehzuschauer Agnes Kraus zu ihrer Lieblingsdarstellerin. Ihre Rollen in den Filmen Florentines 73 und Schwester Agnes gehören zu den bekanntesten ihres KinosHöhepunkte der Schauspielkarriere.

Darüber hinaus war sie als Charakterdarstellerin in einer Reihe bedeutender und erfolgreicher Filme von UFA und DEFA zu sehen. Diese Filme reichten von dramatischen bis hin zu komödiantischen Rollen.Darüber hinaus hatte sie große Erfolge als Theaterschauspielerin mit dem Berliner Ensemble und beim Rundfunk.

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By Adelle

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