Kent Nagano Krankheit

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Kent Nagano Krankheit | Kent Nagano ist ein Regisseur japanischer Abstammung aus den Vereinigten Staaten von Amerika.Mr. Kent Nagano sitzt in seinem Büro an der Staatsoper in Hamburg, sein Blick schweift über die Dächer der Stadt. Gibt es etwas, das er sich zu seinem 70.

Das schönste Geburtstagsgeschenk habe ich glaube ich schon, denn am Tag vor meinem Geburtstag habe ich zwei „Elektra“-Proben angesetzt. An seinem großen Tag hat er gerne zwei Proben, was verständlich ist. Denn am wohlsten fühlt er sich, wenn er Musik hört.

Er ist ein Weltbürger, wurde in Kalifornien geboren und hat japanische Vorfahren. Er hat als Manager an verschiedenen Standorten gearbeitet, darunter Lyon, Manchester, Los Angeles, Berlin und München. Musik ist sein zweites Zuhause.

Sein Buch „10 Lektionen meines Lebens – was wirklich zählt“ enthält die folgende Passage: „Ich denke über jede Note in einer Partitur, über jede Eigenschaft davon nach, immer aus mehreren Blickwinkeln.

Er gibt auch an, dass er “über alles in einer Partitur nachdenkt, über alles darin, aus verschiedenen Blickwinkeln”. Es klingt, als wärst du ein Verfechter von Details.

Am Ende lobten ihn alle noch einmal. Sein Gesicht war so abwesend und skeptisch wie immer, als wäre er ein musikalisches Wesen von einem anderen Planeten, das uns alle mit großen Augen beobachtet.

Als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München hat Kent Nagano gerade seine letzte Premiere als Generalmusikdirektor dirigiert, „Written on Skin“, das zweite Musiktheaterwerk von George Benjamin, den er sehr verehrt.

Nichtsdestotrotz handelte der mittelalterliche Krimi, der letzten Sommer in Aix en Provence uraufgeführt wurde und bereits durch halb Europa gereist ist, von einem Engel und einer gefallenen Frau, einem herrschsüchtigen Mann, einer tödlichen Liebe und einem „auf Haut geschriebenen“ Pergamentbuch.

Nagano dirigierte nur ein Gastspiel von drei Aufführungen; nicht einmal sein eigenes Orchester saß im Graben, sondern das Klangforum Wien, das er zuvor beim Festival in Wien aufgeführt hatte.

Nachdem er am 31. Juli seinen letzten „Parsifal“ und dessen letzte „Erlösung den Erlöser“ fertiggestellt hat, endet am selben Tag auch seine siebenjährige Anstellung am Nationaltheater.

Hier wird er vorerst weiter dirigieren, bevor er im September 2015 die Hamburgische Staatsoper von der ebenfalls nicht glücksverwöhnten Simone Young gemeinsam mit dem Schweizer Georges Delnon vom Theater Basel übernimmt und dabei ein wachsames Auge behält die Elbphilharmonie, die dann hoffentlich einigermaßen vorhersehbar in Richtung Fertigstellung gelenkt wird.

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Nach seiner Ausbildung arbeitete er als Korrepetitor an der Boston Opera. Aus seiner Begeisterung für Olivier Messiaen entwickelte sich schnell eine Freundschaft mit dem Komponisten selbst.

Eine Empfehlung von Messiaen Seiji Ozawa, der zuvor mit Nagano an den Vorbereitungen für die Uraufführung seiner einzigen Oper Saint François d’Assise gearbeitet hatte, brachte Nagano 1984 zu internationaler Berühmtheit.

1998 dirigierte er diese selten aufgeführte Oper selbst die Salzburger Festspiele, wo es begeisterte Kritiken erhielt. Inzwischen hat er alle Konzertwerke Messiaens auf Tonträger aufgenommen, die er hoffentlich bald veröffentlichen wird. Seit 1984 ist er Dirigent des Boston Symphony Orchestra.

Er setzte seine berufliche Laufbahn in Lyon fort, wo er von 1989 bis 1998 als musikalischer Leiter der Opéra National de Lyon fungierte und diese zum zweitwichtigsten Opernhaus des Landes machte.

Außerdem war er von 1991 bis zum Ende der Saison 1999/2000 Musikdirektor des Hallé Orchestra in Manchester, dem zweitältesten Orchester im Vereinigten Königreich.

1994 debütierte er an der Metropolitan Opera in New York mit Francis Poulencs Dialogues des Carmélites, seinem ersten großen Bühnenauftritt.

2010 fand die Münchner Oper für alle statt.Sein Dirigentendebüt gab er bei den Salzburger Festspielen im Jahr 2000, als er die Uraufführung von Kaija Saariahos Oper L’amour de loin dirigierte.

Im Jahr 2000 wurde Nagano zum Künstlerischen Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters in Berlin ernannt, wo er seither tätig ist. Darüber hinaus ist er derzeit als Gastdirigent in Los Angeles tätig.

Nagano war von 2006 bis 2013 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, eine Position, die er seit 2006 innehatte. Außerdem ist er Musikdirektor des Orchestre symphonique de Montréal (OSM), mit dem er seinen Vertrag verlängert hat Jahr 2020.

Der Schweizer Georges Delnon ist seit 2015 Künstlerischer Leiter der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg.

Zuvor war er Generalmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. An der Hamburgischen Staatsoper dirigierte Nagano die Uraufführung von Toshio Hosokawas Oper Stilles Meer, die 2016 uraufgeführt wurde.

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