Rudolf Scharping Krank
Rudolf Scharping Krank

Rudolf Scharping Krank | Rudolf Albert Scharping ist ein deutscher Politiker und Sportfunktionär.Einmal wurde ein Foto von den beiden im Pool zum politischen Hot Pot. Die Liebe zwischen Rudolf Scharping und Gräfin Kristina von Pilati hingegen überdauerte den Krieg. Dann zumindest. Mittlerweile hat sich das Paar jedoch getrennt.

Rudolf Scharping wurde in Niederelbert im Unterwesterwald geboren und wuchs in Niederlahnstein bei Koblenz als erstes von sieben Kindern des Möbelkaufmanns Albert Scharping aus Bielefeld und Hilde Scharping, geb. Kern, in Niederelbert und später in Niederlahnstein bei Koblenz auf.

Aufgrund seiner Sehschwäche meldete sich Scharping nach dem Abitur 1966 in Lahnstein als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr. Er wurde jedoch bereits nach wenigen Wochen beim Jagdbombergeschwader 33 in Büchel/ Eifel und wurde nach sechs Monaten entlassen.

Von 1966 bis 1969 war er Student an der Universität Bonn, wo er Jura und Soziologie studierte. Im folgenden Jahr wechselte er sein Hauptfach in Politikwissenschaft und schloss im folgenden Jahr mit dem Master (MA) ab.

Es trägt den Titel „Probleme eines Landtagswahlkampfes am Beispiel des SPD-Bundestagswahlkampfes im Wahlkreis Bad Kreuznach 1969“ und entstand im Rahmen seines Magisterstudiums der Politikwissenschaft.

Die 67-jährige Gräfin von Scharping und der ein Jahr ältere Rudolf Scharping galten mehr als ein Jahrzehnt lang als Traumpaar. 1999 verliebte sich der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, ehemalige Verteidigungsminister und abgesetzte SPD-Chef in die attraktive Frankfurter Scheidungsanwältin.

Björn Engholm, der bisherige Vorsitzende der SPD, trat 1993 von seinem Amt zurück. Erstmals wurde der Nachfolger von den Mitgliedern der Partei in einer Urwahl bestimmt.

Neben Scharping nahmen auch Niedersachsens Ministerpräsident Gerhard Schröder und die Bundestagsabgeordnete Heidemarie Wieczorek-Zeul an der Veranstaltung teil.

Im Juni 1993 schließlich ging Scharping aus der Mitgliederwahl mit 40,2 Prozent der Stimmen vor Schröder und Wieczorek-Zeul als Sieger hervor.

Nach langem Überlegen wählte ihn die Partei in einer Sonderversammlung in Essen zu ihrem Vorsitzenden. Bei der Bundestagswahl 1994 war die Frage der Kanzlerkandidatur eng mit dem Wahlausgang verknüpft.

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Bei der Bundestagswahl 1994 kandidierte Scharping für das Amt des Bundeskanzlers. Im Wahlkampf bildete er mit Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder eine sogenannte Troika, die von intensiver Rivalität zwischen den drei Mitgliedern der Koalition geprägt war.

Nachdem die SPD Anfang 1994 in Umfragen deutlich in Führung lag, konnte die Union unter Bundeskanzler Helmut Kohl im Laufe der Zeit immer weiter aufholen. Verurteilt wurden der SPD-Wahlkampf, das bisweilen unbeholfene Auftreten Scharpings und die parteiinterne Instabilität.

Am 16. Oktober 1994 erhielt die SPD 36,4 Prozent der Stimmen, ein Plus von 2,9 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat, lag aber immer noch hinter der Union, die 41,4 Prozent erhielt.

Die regierende schwarz-gelbe Koalition konnte sich bei der Wahl einen knappen Sieg sichern. Nach der Wahl trat Scharping von seinem Amt als Ministerpräsident zurück und wechselte nach Bonn, wo er den Posten des Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion übernahm und damit zum Oppositionsführer aufstieg.

Damals war Scharping noch deutscher Oberbefehlshaber und Vater von drei Töchtern aus einer früheren Ehe. Die Trennung von seiner Frau Jutta, die nach der Scheidung 2003 Naturheilkunde studierte, erfolgte nach fast 30 Jahren Ehe. 2003 gründete sie eine Klinik.

Scharping gelang es im Jahr 2000, die Diskriminierung von Homosexuellen in der Bundeswehr gegen den Widerstand der Militärführung zu beenden.

Obwohl dies seit 1970 ein Vergehen ist, wurde dies in Wirklichkeit recht großzügig ausgelegt, und sogar eine einvernehmliche Beziehung zwischen zwei Truppen gleichen Geschlechts kann ein Grund für eine Strafverfolgung sein.

In einer Erklärung vom 3. Juli 2000 wurde behauptet, dass “Homosexualität keine Rechtfertigung für Einschränkungen in Bezug auf Beschäftigung oder Status darstellt und folglich kein eigenständiges Eignungskriterium darstellt”.

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By Adelle

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