Günter Schubert Todesursache
Günter Schubert Todesursache

Günter Schubert Todesursache | Günter Schubert war ein deutscher Schauspieler, der auch als Synchronsprecher arbeitete.Der Schauspieler Günter Schubert ist verstorben. Der 69-Jährige verstarb am Mittwoch im Kreise seiner Familie. Das teilte der Mitteldeutsche Rundfunk am Donnerstag mit.

Doch im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen durfte Schubert nach seinem Ausscheiden aus dem DDR-Fernsehen 1989 seine Schauspielkarriere fortsetzen.

Ich musste wieder ganz klein anfangen und mich Schritt für Schritt nach oben arbeiten“, erzählt Schubert die herausfordernde Zeit nach der Wiedervereinigung 1995. Den zermürbenden Aufstieg hat er gemeistert:

Schubert trat in mehreren Folgen des „Polizeiruf 110“ auf und wurde durch die ZDF-Serie „Elbflorenz“ einem breiten Publikum bundesweit bekannt. Außerdem war er in beliebten Fernsehsendungen wie „Autobahnpolizei“ (RTL), „Liebling Kreuzberg“ (ARD) und „Der Countryarzt“ (ZDF) zu sehen.

Er trat in zahlreichen Rollen im DDR-Fernsehen auf und trat auch nach der Wiedervereinigung des Landes weiterhin im Netzwerk auf. Herr Günter Schubert ist am Mittwoch im Alter von 69 Jahren nach kurzer, aber akuter Krankheit verstorben.

Abenteuerserien wie „Unterwegs“ hatte nicht nur die ARD, sondern auch die BBC. Schuberts Heldentaten als Matrose Thomas auf einem Schiff begannen 1976 im DDR-Fernsehen mit der Serie „Zur See“, in der Schubert erstmals den harten Schiffsalltag erlebte.

Der am 8. April 1938 in Weißwasser geborene Schauspieler wirkte im Laufe seiner Karriere in mehr als hundert Fernseh- und Filmprojekten mit. Trotz der Tatsache, dass er hauptsächlich Comedy-Rollen spielte, ärgerte er sein Publikum gelegentlich, indem er völlig andere Persönlichkeiten darstellte.

Beispiele sind die intensive Darstellung eines Sexualstraftäters im „Polizeiruf 110“ mit dem Titel „Der Typ im Baum“, der am Sonntagabend zum Gedenken an Schuberts Tod im MDR ausgestrahlt wird.

Nach Abschluss seines Schauspielstudiums am Theater Senftenberg trat Schubert ab 1962 in Theaterproduktionen in Senftenberg und Potsdam auf.

Nach seiner Zeit im DFF-Ensemble wirkte er in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Polizeiruf 110“, „ Mona M. Mit den Waffen einer Frau“, „In Seeschiff stechen für MS Königstein“, „SOKO-Leipzig“ und „Alarm für Cobra 11“ sowie eine „Tatort“-Folge. Außerdem ist er Mitglied des DFF-Ensembles.

Günter Schubert Todesursache

Dadurch konnte Schubert seine Schauspielkarriere auch nach der Wiedervereinigung der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik fortsetzen. Zeitweise teilte er sich die Bühne mit namhaften Musikern, darunter Dietmar Schönherr und Klausjürgen Wussow.

Als Günter Schubert 1970 in das Schauspielerensemble des DDR-Fernsehens eintrat, stieg er schnell an die Spitze der Ränge auf und spezialisierte sich auf Rollen der leichten Komödie.

Sein Durchbruch gelang ihm vor allem durch die sehr erfolgreiche Fernsehserie Zur See, in der er als Matrose Thomas Müller auftrat. Seine Auftritte in den Fernsehserien Dr. Federaus Hilfsbereitschaft und Flughafentreff machten ihn vielen Menschen bekannt.

Als Charakterdarsteller bewies Schubert vor allem in der Folge Der Mann im Baum (1988) der Fernsehserie Polizeiruf 110 eine außergewöhnliche Vielseitigkeit, in der er mit großer Emotion die Rolle eines Sexualstraftäters spielte.

Zu seinen Auftritten in zahlreichen DEFA-Projekten gehörten auch Rollen als Synchronsprecher, die er auch nach seinem Ausscheiden aus der Schauspielerei weiterführte. So lieferte er beispielsweise die Stimme von Kjeld Jensen im vierten und fünften Film der Olsen Gang-Filmreihe.

Seit 1999 kehrt er auf die Bühne zurück und sang Rollen wie z. B. in Der Raub der Sabiner und Auguste in Die Weihnachtsgans Auguste an der Comödie Dresden.

Der Autor Günter Schubert lebt seit etwa 1964 in Potsdam, zuvor lebte er bis Mai 2007 in Kienwerder bei Potsdam. In der Zeit von 1964 bis 2003 war er mit seiner ersten Frau verheiratet, mit der er zwei hatte Kinder: eine Tochter, Babett , und ein Sohn, Alexander, der als Schauspieler in die Fußstapfen seines Vaters trat.

2004 heiratete er seine Künstleragentin Petra Nathan, mit der er bis 2007 in Kienwerder und dann bis 2011 in Berlin-Wilhelmsruh lebte. Günter Schubert starb am 2. Januar 2008 im Alter von 69 Jahren im Klinik „Havelhöhe“ in Berlin-Kladow nach kurzer, aber schwerer Krankheit.

Er war seit Dezember 2007 im Krankenhaus. Er wurde in der Ostsee auf der Insel Hiddensee begraben, wo er seine letzten Tage verbracht hatte.

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By Adelle

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